Eivryosnuenraor verbindet Beschaffung, Finance und Revision in einem strukturierten Procure to Pay Ablauf.

Fallstudien Überblick

Die Fallstudien auf dieser Seite zeigen, wie Unternehmen mit unterschiedlichen Strukturen ihre Beschaffung schrittweise strukturiert, dokumentiert und an bestehende Finanzprozesse angebunden haben.

Fertigung Öffentlicher Sektor Services
Einkaufsleitung bespricht Projektergebnisse mit Finanzabteilung
Fertigung

Beschaffung in der Produktion

In der Fertigungsindustrie treffen variable Bedarfe auf strenge Budgetvorgaben. Unsere Fallstudien aus diesem Umfeld zeigen, wie Unternehmen Bestellanforderungen, Rahmenverträge und Lieferabrufe in einen einheitlichen Ablauf gebracht haben. Dokumentierte Beispiele verdeutlichen, wie Planungsdaten, Lagerbestände und Lieferzeiten in Berichten zusammengeführt wurden, ohne bestehende Systeme abrupt zu ersetzen.

Öffentliche Einrichtung strukturiert Beschaffungsdokumentation
Öffentlicher Sektor

Regelkonforme Vergaben

Organisationen im öffentlichen Sektor bewegen sich in einem eng regulierten Rahmen. Die entsprechenden Fallstudien legen dar, wie Vergabevorschriften, Genehmigungswege und Dokumentationspflichten im System abgebildet wurden. Dabei wird sichtbar, wie Prüfbarkeit und Nachvollziehbarkeit erhöht wurden, ohne den Arbeitsalltag unnötig zu verkomplizieren.

Dienstleistungsunternehmen analysiert Beschaffungs und Ausgabendaten
Services

Dezentrale Bedarfe steuern

Dienstleistungsunternehmen arbeiten oft mit dezentralen Bedarfen und projektbezogenen Budgets. Unsere Beispiele aus diesem Bereich zeigen, wie Richtlinien so gestaltet wurden, dass Projektteams flexibel bleiben und gleichzeitig die Finanzabteilung einen klaren Überblick über Verpflichtungen und Ausgaben erhält. Berichte verbinden hier Projektstrukturen mit Kostenstellen und Zahlungsströmen.

Ausgewählte Kundenbeispiele

Die hier dargestellten Projekte decken unterschiedliche Branchen ab, haben jedoch einen gemeinsamen Kern: Beschaffung, Finance und Revision erhalten eine gemeinsame Datenbasis. Jede Fallstudie beschreibt konkret, wie Ausgangssituation, Zielbild und technische Rahmenbedingungen zusammengebracht wurden. So wird sichtbar, welche Schritte übertragbar sind und wo branchenspezifische Anforderungen eigene Lösungen erfordern.
Fertigungswerk mit Lagerbereich und digitaler Bestandsübersicht
Fertigung

Zentrale Sicht auf Werkebedarfe

Ein mittelgroßes Fertigungsunternehmen stand vor der Aufgabe, Bestellungen aus Werken in mehreren Ländern mit einer zentralen Finanzsteuerung zu verbinden. Ausgangspunkt waren lokale Excel-Listen, unterschiedliche Genehmigungswege und eine begrenzte Sicht auf offene Verpflichtungen. Im Projekt wurden zunächst Bedarfsarten und Warengruppen vereinheitlicht, anschließend ein zentraler Genehmigungsworkflow eingeführt. Die Fallstudie beschreibt, wie Budgetverantwortliche heute Bestellanforderungen vor der Freigabe in einer konsistenten Übersicht sehen und wie die Zahl nachträglicher Umbuchungen reduziert werden konnte. Die Erfahrungen zeigen auch, welche Kompromisse zwischen Standardisierung und lokaler Flexibilität notwendig waren.
Mitarbeitende im öffentlichen Sektor prüfen digitale Vergabeunterlagen
Öffentlicher Sektor

Nachvollziehbare Vergabeabläufe

Eine öffentliche Einrichtung wollte Beschaffungsprozesse so dokumentieren, dass Vergabeprüfungen effizienter ablaufen. Bisher lagen Informationen zu Angeboten, Entscheidungen und Genehmigungen verteilt in E-Mails und Aktenordnern vor. In der Fallstudie wird beschrieben, wie Ausschreibungsphasen, Bewertungsmatrizen und Vergabeentscheidungen in einem strukturierten Ablauf erfasst wurden. Genehmigungsregeln orientieren sich nun an klar hinterlegten Schwellenwerten, und die Unterlagen zu einzelnen Verfahren sind digital gebündelt. Dadurch lassen sich Anfragen von Prüfinstanzen schneller beantworten, während operative Teams weiterhin mit bekannten Arbeitsschritten agieren.

Beschaffungsdashboard in Fertigungsunternehmen mit Bestelldaten

Ausgangslage im Einkauf

Ausgangssituation: Ein Fertigungsunternehmen arbeitete mit mehreren, voneinander getrennten Bestellwegen. Freitexte in E-Mails, unterschiedliche Excel-Vorlagen und späte Einbindung des Finanzbereichs führten zu intransparenten Verpflichtungen und aufwendigen Abstimmungen. Unsere erste Aufgabe bestand darin, diese parallelen Pfade sichtbar zu machen und eine gemeinsame Struktur für Bedarfe, Budgets und Genehmigungen zu definieren.

Implementierte Lösung

Gemeinsam mit Einkauf, Finance und Controlling wurde ein einheitlicher Anforderungsprozess eingeführt. Bedarfe laufen nun über standardisierte Formulare, die Warengruppen, Kostenstellen und Budgetzuordnungen abfragen. Genehmigungsregeln sind im System hinterlegt, sodass Schwellenwerte und Rollen klar zugeordnet sind. Parallel wurden Schnittstellen zur Buchhaltung eingerichtet, um Verpflichtungen frühzeitig abzubilden.

Operative Effekte

Nach der Einführung konnten Ad-hoc-Bestellungen ohne Genehmigung deutlich reduziert werden, weil alle Anfragen denselben Ablauf durchlaufen. Budgetverantwortliche sehen vor einer Freigabe, welche Verpflichtungen bereits bestehen. Die Zahl manueller Rückfragen zu Kostenstellen und Warengruppen ging zurück, da Pflichtfelder und Auswahlhilfen direkt im Prozess unterstützen.

Messbare Verbesserungen

Für das Management entstand eine konsistente Sicht auf Bestellungen, Eingangsrechnungen und Zahlungen. Standardisierte Berichte zeigen nun, welche Bereiche Richtlinien einhalten, wo Sonderfreigaben gehäuft auftreten und wie sich Lieferzeiten auf Bestände auswirken. Diese Transparenz bildet die Grundlage für weitere Optimierungen, etwa bei Rahmenverträgen oder Lieferantenkonsolidierung.

Einkaufs und Finanzteam analysiert gemeinsame Beschaffungsberichte

Gemeinsame Datengrundlage statt paralleler Wahrheiten

Eine CFO-Perspektive zeigt, welchen Stellenwert strukturierte Beschaffungsdaten für Budgetsteuerung und Berichterstattung haben können.

"Die Zusammenarbeit mit Eivryosnuenraor hat dazu geführt, dass Einkauf und Finance nicht mehr über unterschiedliche Zahlen diskutieren, sondern dieselben Daten aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten."
Claudia Weber
Chief Financial Officer

Beobachtbare Effekte aus realen Projekten

Die dokumentierten Projekte zeigen, dass sich Effekte in mehreren Dimensionen beobachten lassen – von der Reduktion unstrukturierter Bestellungen bis zur besseren Vorbereitung auf Prüfungen. Ergebnisse können sich unterscheiden, je nach Ausgangslage und Ressourcen.

Einkauf

Value
Maverick Spend
Description
Reduktion unstrukturierter Einzelbestellungen
Value
Prozessabdeckung
Description
Mehr Anfragen über standardisierte Workflows
Value
Verbindlichkeiten
Description
Bessere Sicht auf offene Verpflichtungen

Prozessqualität

Value
Freigaben
Description
Kürzere Durchlaufzeiten bei Genehmigungen
Value
Klärungen
Description
Weniger manuelle Rückfragen im Prozess

Finance

Value
Matching
Description
Höhere Übereinstimmung von Bestellung und Rechnung
Value
Reporting
Description
Strukturierte Datenbasis für Auswertungen
Value
Revision
Description
Verbesserte Vorbereitung auf interne Prüfungen

Governance

Value
Rollen
Description
Klare Rollenmodelle für Verantwortung
Value
Sonderfälle
Description
Transparente Regeln für Ausnahmen
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